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Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine länderübergreifend einheitliche Kontonummer nach ISO 13616 — in Deutschland 22 Zeichen lang.
Die IBAN standardisiert die Darstellung von Bankkontonummern in derzeit über 80 Staaten. Sie beginnt mit einem zweistelligen ISO-3166-Ländercode, gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer nach Modulo 97 (ISO 7064) und der nationalen Kontoidentifikation (BBAN). Die Länge variiert zwischen 15 Zeichen (Norwegen) und 31 Zeichen (Malta). Im SEPA-Raum ist die IBAN seit 2014 Pflicht für Euro-Überweisungen. Die Prüfziffer schützt vor Tippfehlern, bestätigt aber nicht, dass ein Konto tatsächlich existiert.
Die BBAN (Basic Bank Account Number) ist der nationale Teil einer IBAN — ohne Ländercode und ohne Prüfziffer.
Der BIC (Business Identifier Code), auch SWIFT-Code, identifiziert Kreditinstitute international nach ISO 9362 — 8 oder 11 Zeichen.
Die Bankleitzahl ist ein 8-stelliger deutscher Bankcode, 1970 eingeführt, heute integraler Bestandteil der deutschen IBAN (Stellen 5–12).
Prüfsummenverfahren: eine IBAN ist gültig, wenn der umgeformte Zahlenwert geteilt durch 97 exakt den Rest 1 ergibt.
SEPA (Single Euro Payments Area) ist der einheitliche Euro-Zahlungsraum mit 36 teilnehmenden Staaten und standardisierten Verfahren für Überweisungen und Lastschriften.
Alle 30 Begriffe im vollständigen Glossar.